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Eine Frau mit blond gelocktem Haar und dunkler Bluse lächelt in die Kamera. Der Hintergrund verläuft weich von dunkel nach hell und erzeugt einen ruhigen, professionellen Bildeindruck.

Otto Dörner:
Mit Haltung zur starken Arbeitgebermarke

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Wenn ein Unternehmen in so unterschiedlichen Bereichen wie Entsorgung, Recycling und Baustoffe tätig ist, braucht es eine Arbeitgebermarke, die sich wie ein Dach über alles spannt. Doch wie erschafft man eine verbindliche Unternehmensidentität für über 1.200 Mitarbeitende? Ohne Floskeln und mit echtem Inhalt? Otto Dörner hat es geschafft. Mit einer klaren Mission und Unternehmensleitlinien, die wirken. Heute kennen 90 % der Mitarbeitenden die Werte des Unternehmens und Bewerber sprechen sie von sich aus an.

Vier Personen sitzen in einem hellen Konferenzraum bei einem Besprechungstermin und diskutieren miteinander.

Die Herausforderung

Die Otto Dörner Gruppe zählt zu den größten Unternehmen der Entsorgungs- und Recyclingbranche in Norddeutschland und ist in mehreren Geschäftsfeldern tätig. Genau das stellte die Organisation vor eine kommunikative Herausforderung: Es fehlte ein gemeinsamer innerer Kern, der allen Mitarbeitenden Orientierung bot und alle Geschäftsbereiche einte.

 

Die Geschäftsführung formulierte ein klares Ziel: Otto Dörner soll nicht kommunizieren wie alle anderen. Die Marke sollte unverwechselbar auftreten. Nach innen wie nach außen. Doch frühere Anläufe mit verschiedenen Agenturen blieben wirkungslos. Es fehlte ein Ansatz, der sowohl strategisch belastbar als auch im Arbeitsalltag lebbar war.

Die Lösung

Gemeinsam mit den Geschäftsführern und der Unternehmenskommunikation entwickelten wir in fokussierten Workshops eine Mission und die unterstützenden Unternehmensleitlinien, die aus dem Arbeitsalltag heraus gedacht waren.

Die größte Herausforderung: Wie erreicht man über 1.200 Mitarbeitende, ohne jede einzelne Stimme einfangen zu können? Unsere Lösung: Wir machten die Führungskräfte zu Multiplikatoren. Nach der Entwicklung der Leitlinien wurde ein strukturiertes Schulungskonzept für alle Führungsebenen ausgerollt. So wurden die Werte nicht nur vermittelt, sondern im Alltag verankert.

Entscheidend für den Erfolg war der Fokus auf Relevanz. Die Mission sollte keine Plattitüde sein, sondern emotional berühren und operational wirksam sein. Die Leitidee „Wir schaffen gemeinsam eine bessere Welt, weil wir in allem und allen das Wertvolle sehen“ wurde dabei zum zentralen Ankerpunkt.

Mehrere Geschäftspersonen in Anzügen halten gemeinsam eine junge Pflanze mit Erde – Symbol für Nachhaltigkeit, Wachstum und Verantwortung.

Das Ergebnis

Heute kennen 90 % der Mitarbeitenden die Unternehmenswerte. Ein starker Indikator für interne Klarheit und kulturelle Stabilität. Noch wichtiger: Die Werte sind anschlussfähig geworden.

 

Die Mission findet man auf der Webseite des Unternehmens. Und sie hat Kraft. Bewerber sprechen die Mission und die Unternehmensleitlinien proaktiv an. Sie sind neugierig, fühlen sich angesprochen und verstehen, wofür Otto Dörner als Arbeitgeber steht. Die Unternehmenskultur hat spürbar an Kontur gewonnen. Das Selbstverständnis ist gewachsen, sowohl intern wie auch extern.

 

Das Unternehmen hat jetzt einen starken Kern: eine gelebte Haltung, die Orientierung bietet und Identifikation schafft.

1

90 % der Mitarbeiter kennen die Unternehmenswerte

2

Bewerber sprechen Mission und Leitlinien an

3

Neue Identifikation und Haltung

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